Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit

Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit eine Reichweite von 119 Kilometern

Köln (ots) – Praxistests zeigen, dass die Ladeleistung des neuen Ford Mustang Mach-E rund 30 Prozent über den bislang theoretisch ermittelten Werten liegt. An IONITY-Schnell-Ladepunkten erreicht das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heckantrieb eine durchschnittliche Reichweite von 119 km innerhalb von nur zehn Minuten – Ford erweitert das Angebot für das Aufladen zu Hause und fördert die öffentliche Ladeinfrastruktur für eine zunehmend problemlose Mobilität von Elektrofahrzeugen – WLTP-Gesamtreichweite des neuen Ford Mustang Mach-E beträgt bis zu 600 Kilometer

Aktuelle von Ford realisierte Tests zeigen, dass der neue, vollelektrische Ford Mustang Mach-E beim Aufladen an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt innerhalb von etwa zehn Minuten eine durchschnittliche WLTP-Reichweite von 119 km erzielt*. Die Praxistests ergaben beim Schnelladen eine Erhöhung der Reichweite von bis zu 26 Kilometern im Vergleich zu vorausgegangenen, computer-simulierten Ergebnissen. Dies entspricht einer Verbesserung von nahezu 30 Prozent. Die Angaben beziehen sich auf das Modell mit optionaler „Extended Range“-Batterie und Heck-Antrieb.

Der Ford Mustang Mach-E AWD mit „Extended Range“-Batterie und Allrad-Antrieb durch den Dual-Elektromotor erzielt innerhalb von zehn Minuten eine geschätzte WLTP-Reichweite von 107 Kilometern. Beide Versionen (Allrad- und Heckantrieb) lassen sich innerhalb von 45 Minuten auf 80 Prozent der Batterie-Kapazität aufladen, ausgehend von einer zehnprozentigen Restladung der „Extended Range“-Batterie.

Die Ford Mustang Mach-E Versionen mit „Standard Range“-Batterien erreichen bei einer Ladezeit von zehn Minuten an einem IONITY-Schnell-Ladepunkt eine durchschnittliche Reichweite von 91 Kilometern (Heckantrieb) beziehungsweise 85 Kilometern (Allradantrieb), die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt jeweils 38 Minuten.

Die maximale Ladeleistung des Ford Mustang Mach-E beträgt 150 kW.

„Mustang Mach E-Kunden lieben die offene Straße. Weniger Zeit für das Aufladen bedeutet mehr Zeit für das Fahrvergnügen“, sagt Mark Kaufman, Global Director, Electric Vehicles, Ford Motor Company. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, das Aufladen des neuen Ford Mustang Mach-E maximal zu beschleunigen und wir arbeiten weiterhin mit zahlreichen Anbietern zusammen, um noch mehr Ladepunkte mittels FordPass zugänglich zu machen und das Aufladen zu erleichtern“.

Der Stromverbrauch des neuen Mustang Mach-E beträgt gemäß WLTP zwischen 18,1 und 16,5 kWh/100 km (kombiniert)*. Bezogen auf die „Extended Range“-Batterie bedeutet dies eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die „Standard Range“-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

Der neue Mustang Mach-E ist ein 4,71 Meter langes, 1,88 Meter breites und 1,60 Meter hohes Crossover-SUV mit Elektroantrieb. Es wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen (Standard Range / Extended Range), mit Heck- oder Allrad-Antrieb (Dual-Elektromotor) sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten werden. Preis: ab 46.900 Euro (unverbindliche Preisempfehlung der Ford-Werke GmbH zzgl. Überführungs- und Zulassungskosten). Die Batteriepakete sitzen platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden.

Der Mustang Mach-E ist das erste Projekt des Ford Team Edison. Das Ford Team Edison ist ein neues „Unternehmen innerhalb des Unternehmens“, das Elektrofahrzeuge entwickelt. Bei der Namensgebung ließ man sich vom Glühbirnen-Erfinder Thomas Edison inspirieren, der ein guter Freund von Henry Ford war.

Ford Charging Solutions und IONITY Schnell-Ladestationen

In Europa hat sich Ford einer der wichtigsten Themen der Elektromobilität angenommen – dem schnellen und bequemen Aufladen von Elektrofahrzeugen. Dank eines ganzheitlich konzipierten Systems namens Ford Charging Solutions, in das auch die kostenlose FordPass-App integriert sein wird, können Kunden – in Kooperation mit dem Unternehmen NewMotion – künftig das größte und am schnellsten wachsende öffentliche Ladestromnetz Europas mit über 125.000 Ladepunkten in 21 Ländern nutzen. Das Angebot wird durch eine praxisgerechte Ladelösung für zu Hause ergänzt.

Darüber hinaus stehen 400 HPC-Schnell-Ladestationen (HPC – High Power Charging) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Die Distanz zwischen den einzelnen Ladestationen soll maximal 120 Kilometer betragen.

Anfang des Jahres hatte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe, Regierungen, Industrien und Institutionen aufgerufen, die Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu unterstützen. Gleichzeitig hat sich der Konzern dazu verpflichtet, in den nächsten drei Jahren 1.000 Ladestationen an Ford-Standorten in ganz Europa aufzubauen, um den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen das einfache und bequeme Laden ihrer elektrifizierten Fahrzeuge zu ermöglichen.

18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

Der vollelektrische Mustang Mach-E steht an der Spitze einer schnell wachsenden Palette von insgesamt 18 elektrifizierten Ford-Modellen, die das Unternehmen bis Ende 2021 in Europa auf den Markt bringen wird.

Link auf Bilder

Über den nachfolgenden Link sind Bilder und weitere Informationen zum Ford Mustang Mach-E abrufbar: http://mustang-mach-e.fordpresskits.com

* Stromverbrauch und CO2 Emissionen nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung). Stromverbrauch in kWh/100 km: 18,1 – 16,5 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 0 (kombiniert)**.

**Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Gemäß WLTP können bis zu 600 km Reichweite (beabsichtigter Zielwert nach WLTP) bei voll aufgeladener Batterie erreicht werden – je nach vorhandener Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugzustand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Die endgültigen WLTP-Werte werden voraussichtlich 2020 (rechtzeitig vor Markteinführung) verfügbar sein.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter http://www.media.ford.com .

Pressekontakt:

Isfried Hennen
Ford-Werke GmbH
0221/90-17518
ihennen1@ford.com



 Auto News Carpr Herne

Ford-Händler
M-Sport Ford
Werbung Autohaus
Jetzt Testen: Pressemeldungen an 51 Auto-News Portale senden

Das könnte Sie auch interessieren

Hamburgs Immobilienmarkt im Trend: Warum regionale Kenntnisse entscheidend sind

Der Trend in Hamburg zeigt steigende Immobilienpreise. Erfahren Sie, wie regionale Experten Ihre Verkaufschancen steigern können.

Die Kunst der Preisgestaltung beim Immobilienverkauf in Stuttgart

Preise spielen eine zentrale Rolle beim Verkauf. Lernen Sie, wie die richtige Preisgestaltung den Verkaufsprozess beschleunigen kann.

Verkaufskosten für Immobilien in Bamberg: Eine Übersicht

Welche Kosten sollten Verkäufer in Bamberg beim Immobilienverkauf einkalkulieren? Erhalten Sie einen Überblick über die häufigsten Gebühren und Ausgaben.

Vorbereitung auf den Immobilienverkauf: Ein unerlässlicher Schritt für Augsburg

Einen Immobilienverkauf gut vorzubereiten ist entscheidend. Erhalten Sie wertvolle Hinweise, wie Sie Ihre Immobilie im Raum Augsburg optimal präsentieren können.
Pressemitteilung veröffentlichen

Weitere Storys

Der ultimative Guide zum Auto mit Motorschaden Verkauf in Köln: Einsparungen gegenüber Reparaturkosten und der beste Zeitpunkt

Ein zeitgerechter Verkauf eines Autos mit Motorschaden kann für zahlreiche Fahrzeughalter eine kluge Entscheidung sein. Oft übersteigen Reparaturkosten den Wert des Fahrzeugs, was den Verkauf zu einer finanziell sinnvollen Option macht. Hier erfahren Sie, wie Sie den besten Zeitpunkt für den Verkauf Ihres defekten Autos in Köln einschätzen können.

Elektroauto verkaufen: Warum viele Besitzer bereits nach wenigen Jahren wechseln

Elektroautos gelten als Zukunft der Mobilität. Dennoch entscheiden sich...

Makler oder Privatverkauf: Welche Verkaufsstrategie ist für Hannover am besten?

Bei der Entscheidung zwischen Makler und Privatverkauf sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Wir beleuchten die Vor- und Nachteile beider Optionen.

Erfolgreiche Verkaufsstrategien für Elektroautos: Digitale Marketing-Werkzeuge

Digitale Marketing-Tools sind entscheidend für den Verkauf von Elektroautos. Autohäuser sollten diese Werkzeuge nutzen, um ihre Marketingstrategien gezielt anzupassen.

Digitale Kampagnen: Strategien für den E-Auto-Verkauf

Eine durchdachte digitale Kampagne kann den Grundstein für den Erfolg beim Verkauf von Elektroautos legen. Autohäuser sollten kreative und zielgerichtete Ansätze nutzen, um Kunden online anzusprechen.

Google News: Vollelektrischer Ford Mustang Mach-E erzielt in nur zehn Minuten Ladezeit

Führerscheinprüfung: Täuschungsversuche nehmen leicht zu

Führerscheinprüfung: Zahl der Täuschungsversuche steigt leicht an Berlin (ots) - Aktueller Datenreport zu Täuschungsversuchen bei Führerscheinprüfungen im Jahr 2025. Mehr als jeder zweite Fall professionell...

E-Auto-Gebrauchtpreise 2026: Warum der Markt fällt und welche Chancen Käufer jetzt nutzen können

Die Entwicklung der E-Auto-Gebrauchtpreise hat sich in den vergangenen Monaten deutlich verändert und sorgt sowohl bei Käufern als auch bei Autohäusern für neue Dynamiken...

Mehr Sichtbarkeit für Elektromobilität: Die besten Online-Strategien für Autohäuser

Die Elektromobilität gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung, doch viele Autohäuser stehen vor der Herausforderung, ihre Angebote digital sichtbar zu machen. Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und...

Elektromobilität online verkaufen: Wie Autohäuser mit digitaler Sichtbarkeit überzeugen

Die Elektromobilität verändert den Autohandel grundlegend – insbesondere durch den wachsenden Einfluss digitaler Kaufprozesse. Autohäuser stehen vor der Herausforderung, Fahrzeuge nicht mehr nur physisch,...

Die Elektromobilität als Treiber der Unternehmensmobilität: Wie die brandneue Marke moviqon Unternehmen bei der Transformation unterstützt

Die Einführung der Marke moviqon markiert einen entscheidenden Schritt in der Unterstützung von Unternehmen bei der Anpassung an die Elektrifizierung ihrer Flotten. Mit einem neuen Beratungsansatz wird ein strategischer Fokus auf die Integration nachhaltiger Mobilitätslösungen gelegt. Dies ist besonders relevant in einer Zeit, in der sich der Fuhrparkmarkt im Wandel befindet.

Nachhaltige Autoverschrottung für E-Fahrzeuge: Welche Schritte sind notwendig für eine umweltgerechte E-Auto Entsorgung?

Die umweltgerechte Entsorgung von Elektrofahrzeugen ist ein zentrales Thema in Zeiten zunehmender Elektromobilität. In diesem Artikel werden die notwendigen Schritte und gesetzlichen Vorgaben für die nachhaltige Verschrottung von E-Autos erläutert. Lernen Sie die Schlüsselprozesse kennen, die den ökologischen Fußabdruck der Elektromobilität minimieren können.