Alternative zum Dienstwagen FREE NOW startet Mobilitätsbudget in Deutschland

Hamburg (ots)

● Chance für Ausbau von betrieblichem Mobilitätsmanagement: FREE NOW bedient mit Mobilitätsbudget wachsende Nachfrage nach flexiblen, alternativen und nachhaltigen Mobilitäts-Angeboten

● Mehr als Jobticket oder Dienstwagen: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können Mobilitätsbudget für die vorhandenen Alternativen Taxi, Mietwagen mit Fahrer (Ride), aber auch für eScooter, eMoped und Carsharing einsetzen

● Exklusive FREE-NOW-Umfrage in Kooperation mit Civey: Jeder zweite Arbeitnehmer (51 Prozent) will eigene Mobilität nach Corona flexibler gestalten; Zustimmung dafür besonders hoch in deutschen Ballungsgebieten

● Pilotprojekt zum FREE-NOW-Mobilitätsbudget startet in Deutschland und wird dann in ganz Europa zum Einsatz kommen

FREE NOW, Europas führende Mobilitätsplattform, bietet diesen Sommer eine Alternative zum Dienstwagen: Das Produktportfolio aus der FREE NOW App mit eScooter, eMoped oder Carsharing-Autos kann jetzt mit einem Mobilitätsbudget für Arbeitnehmer genutzt werden. Dass sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Alternativen für ihren täglichen Arbeitsweg wünschen, zeigt auch eine aktuelle Umfrage von FREE NOW in Kooperation mit Civey: Mehr als jeder zweite deutsche Arbeitnehmer (51 Prozent) möchte vor allem nach der Pandemie die tägliche Mobilität flexibler gestalten. In jungen Altersgruppen fällt die Zustimmung dafür noch stärker aus: Rund 58 Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zwischen 30-39 Jahren geben an, ihre individuelle Mobilität künftig flexibler ausrichten zu wollen.

FREE NOW for Business erweitert nun künftig das eigene Produktportfolio um ein Mobilitätsbudget für Unternehmen und bietet Geschäftskunden neue Alternativen zum Flottenmanagement mit Dienstwagen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können damit ein monatliches Budget über die FREE NOW App nutzen und alle in ihrer Stadt verfügbaren Mobilitätsalternativen wie Taxi, Mietwagen mit Fahrer, eScooter, eMoped oder Carsharing flexibel buchen. Auch für private Fahrten.

Zum Start der Testphase wird das FREE NOW Mobilitätsbudget zunächst in Deutschland von mehr als 2.000 Mitarbeitern verschiedener Firmen branchenübergreifend getestet, bevor es anschließend grenzübergreifend in ganz Europa zum Einsatz kommen soll.

Jeder Zweite will tägliche Mobilität flexibler gestalten

Eine aktuelle repräsentative Umfrage, die FREE NOW zwischen dem 24. Und dem 27. Juni 2021 in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey durchgeführt hat, zeigt zudem, dass eine Mehrheit der Arbeitnehmer ihre Mobilität flexibler gestalten will. Die andauernde Corona-Pandemie sowie damit einhergehende Veränderungen, wie Home Office, Remote Working oder hinfällige Präsenztermine, verstärken diesen Trend. In der Altersgruppe zwischen 30-39 Jahren gaben fast 60 Prozent (58,2 Prozent) an, die eigene Mobilität künftig mit verschiedenen Verkehrsangeboten nutzen zu wollen. Ein Mobilitätsbudget, das mehrere Verkehrsformen wie ÖPNV und Mikromobilität verbindet, trägt diesen veränderten Bedürfnissen Rechnung. Insgesamt wächst die Zustimmung zu einer alternativen Mobilitäts-Gestaltung mit zunehmender Bevölkerungsdichte: 51,4 Prozent befürworten die Idee in sehr dicht besiedelten Gebieten, in Gegenden mit sehr niedriger Bevölkerungsdichte ist im Gegensatz dazu etwas mehr als jeder Dritte (38,1 Prozent) dieser Meinung.

Die drei Metropolen Berlin, Hamburg und München kommen folglich mit nahezu 50 Prozent auf hohe Zustimmungswerte. Auch in mittelgroßen Städten fordern die Befragten neue Lösungsansätze für ihre tägliche Mobilität: Spitzenreiter sind hier mit knapp 55 Prozent Zustimmung Darmstadt und Wiesbaden. Die niedrigsten Werte erzielte mehrheitlich der Osten der Republik: Allen voran der Kyffhäuserkreis (28,3 Prozent) sowie die Kommunen Sonneberg (28,3 Prozent) und Nordhausen. Aber: Sogar dort beabsichtigt immerhin jeder Vierte (25,9 Prozent), sein Mobilitätsverhalten ändern zu wollen.

Mobilitätsbudget: Vorteil im Kampf um Nachwuchskräfte

Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW, sagt: “Stadtbewohner:innen und Berufspendler:innen sind auf der Suche nach zuverlässigen und komfortablen Mobilitäts-Angeboten, die sie sinnvoll und flexibel miteinander verknüpfen können. Wir von FREE NOW bieten mit unserer App und unseren multimodalen Partnern in vielen Städten Deutschlands genau diesen Benefit. Außerdem unterstützen wir Firmen dabei, sich mit einem Mobilitätsbudget für ihr Personal insgesamt nachhaltiger aufzustellen und somit die unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsrichtlinien auch auf das Flottenmanagement auszuweiten.”

Bei der Frage, welche Arten von Benefits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eher oder sehr wichtig finden, belegt Mobilität (71%) laut einer aktuellen Befragung von Fleet Europe die vordersten Plätze, nicht weit hinter Gesundheitsleistungen (77%) oder Aus- und Weiterbildung (84%). Unternehmen können sich insofern vom Wettbewerb abgrenzen, wenn sie im Ringen um Nachwuchskräfte auf flexible Modelle setzen, die alltägliche und berufliche Mobilität verbinden und gleichzeitig nachhaltige Aspekte einbeziehen. “Insbesondere in Städten bieten sich so neue Möglichkeiten, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, die drängendsten Herausforderungen wie Platzmangel, Verkehr und Emissionen aufzugreifen und somit zum Gelingen der Verkehrswende beizutragen”, so Mönch weiter.

Statistisch gesehen verbringt laut der Unternehmensberatung EY etwa jeder Pendler in München knapp 50 Stunden pro Jahr im Stau, insgesamt 12,8 Millionen Menschen wechseln hierzulande auf ihrem Arbeitsweg den Stadtteil, Bezirk oder den Landkreis. Trotz oder gerade wegen der anhaltenden Corona-Pandemie ergänzt Kristen Herde, Geschäftsführerin der Employer-Branding-Agentur YeaHR!: „Mobilität kommt wieder – nur anders. Im Herbst wird es einen Boom geben, der Bedarf an Fachkräften wird steigen. Und da müssen Firmen sich breit aufstellen. Sie müssen digital sein, sie müssen eine fundierte Nachhaltigkeitsstrategie haben, sie müssen den ‘New Way of Work’ leben und ihr Personal dabei unterstützen. Ein Mobilitätsbudget zahlt auf alle aktuellen Megatrends der Arbeitswelt ein. In Bezug auf die Arbeitgebermarke können wir nur jedem Unternehmen raten, jetzt mit der Umsetzung zu beginnen.“

Über FREE NOW:

FREE NOW ist das Multiservice-Mobilitäts-Joint-Venture von BMW und Daimler. Neben Ride-Hailing bietet FREE NOW auch Angebote aus den Bereichen Micromobility wie eScooter, eBikes, eMopeds und auch Carsharing an. Es besteht aus den Verticals FREE NOW (zehn europäische Märkte) und Βeat (fünf lateinamerikanische Märkte und ein europäischer Markt). Zusammen werden die Verticals derzeit von 50 Millionen Nutzern in 16 Märkten und mehr als 150 Städten genutzt. Damit ist FREE NOW der größte Multiservice-Mobilitätsanbieter in Europa und die am schnellsten wachsende Ride-Hailing-Plattform in Lateinamerika. FREE NOW arbeitet mit verschiedenen Drittanbietern zusammen, um seinen Kunden eine noch größere Auswahl an Optionen zu bieten, um von A nach B zu kommen. Insgesamt beschäftigt FREE NOW rund 1.900 Mitarbeiter an 35 verschiedenen Standorten rund um den Globus. CEO von FREE NOW ist Marc Berg.

Weitere Infos unter: https://free-now.com/de/

Pressekontakt:

FREE NOW
Falk Sluga
Senior PR Manager Germany/Austria
Telefon: +49 (0) 40 3060 689-94
E-Mail: falk.sluga@free-now.com

FREE NOW
Christoph Weferling
PR Manager Germany/Austria
Telefon: +49 (0) 171 68 33 421
E-Mail: christoph.weferling@free-now.com

Original-Content von: FREE NOW, übermittelt durch news aktuell

Das könnte Sie auch interessieren

Familienvan überflüssig? Warum immer mehr SUV und Kombis verkauft werden

Lange Zeit galten Familienvans als ideale Fahrzeuge für Familien,...

Hohe Kilometerzahl nicht gleich Schrott: Wie wertvoll kann ein Audi A4 mit 280.000 km tatsächlich sein?

Fahrzeuge mit hohen Kilometerständen werden oft als unverkäuflich angesehen. Doch der Fall eines Audi A4 mit 280.000 Kilometern zeigt, dass die tatsächlichen Verkaufschancen und Marktwerte oft viel besser sind als vermutet. In diesem Artikel erfahren Sie, was einen hohen Wert trotz hoher Laufleistung ausmacht.

Hohe Kilometerzahl nicht gleich Schrott: Wie wertvoll kann ein Audi A4 mit 280.000 km tatsächlich sein?

Fahrzeuge mit hohen Kilometerständen werden oft als unverkäuflich angesehen. Doch der Fall eines Audi A4 mit 280.000 Kilometern zeigt, dass die tatsächlichen Verkaufschancen und Marktwerte oft viel besser sind als vermutet. In diesem Artikel erfahren Sie, was einen hohen Wert trotz hoher Laufleistung ausmacht.

Der vergessene Mercedes in der Garage: Eine Geschichte über Wertverlust und Chancen

Viele Fahrzeuge stehen über Monate oder sogar Jahre ungenutzt...
Pressemitteilung veröffentlichen

Weitere Storys

Warum niemand meinen BMW 320d kaufen wollte – und wie das Auto trotzdem verkauft wurde

Der Verkauf eines älteren Gebrauchtwagens gestaltet sich für viele...

Autoankauf Köln – Warum ein Inserat oft mehr Aufwand als Erfolg bringt

Viele Autobesitzer in Köln versuchen zunächst, ihr Fahrzeug über...

Autoankauf Köln – Warum immer mehr Kölner auf Inserate verzichten

Der klassische Privatverkauf eines Autos über Online-Inserate verliert für...

PR für SEO-Texte: Warum gute Inhalte ohne Reichweite oft unsichtbar bleiben

Hochwertige SEO-Texte allein garantieren keine Sichtbarkeit. Obwohl Unternehmen Zeit...

Google News: Alternative zum Dienstwagen FREE NOW startet Mobilitätsbudget in Deutschland

Gebrauchtwagenmarkt Deutschland: Diese Modelle sind derzeit besonders gefragt

Der deutsche Gebrauchtwagenmarkt zeigt sich 2026 trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten stabil. Besonders gefragt sind kompakte SUVs, zuverlässige Dieselmodelle, Premiumfahrzeuge deutscher Hersteller sowie Transporter für Gewerbekunden....

Autoankauf 2026: Welche Fahrzeuge erzielen aktuell die höchsten Ankaufspreise?

Der deutsche Gebrauchtwagenmarkt zeigt sich 2026 insgesamt stabil, während die Preise in vielen Segmenten leicht nachgeben. Besonders gefragt sind derzeit junge SUVs, robuste Dieselmodelle,...

Unfallschäden 2026: Welche Fehler Fahrzeughalter vermeiden sollten

Unfallschäden gehören zu den häufigsten Ursachen für finanzielle Verluste im Straßenverkehr. Viele Fahrzeughalter machen direkt nach einem Unfall vermeidbare Fehler, die zu Problemen bei...

Digitale PR: Die neue Ära der Unternehmenskommunikation

Die digitale Welt verändert die PR-Landschaft. Erkunden Sie die neuesten Trends in der digitalen Öffentlichkeitsarbeit und wie Sie diese für Ihre Unternehmenssichtbarkeit nutzen können.

Pressemitteilungen als Marketinginstrument: Strategische Einblicke für Unternehmen

Pressemitteilungen bieten Unternehmen nicht nur Sichtbarkeit, sondern auch die Möglichkeit zur Markenpositionierung. Erfahren Sie, wie strategische Verwendung Ihrer Mitteilungen Ihren Marktwert erhöht.

Brennpunkt Medien: Wie Unternehmen auch in Krisenzeiten glänzen können

Krisenzeiten bieten sowohl Herausforderungen als auch Chancen für Unternehmen in der Medienarbeit. Lesen Sie, welche Strategien helfen, auch in schwierigen Zeiten Gehör zu finden.