Neuer Opel Vivaro-e HYDROGEN mit Brennstoffzelle für emissionsfreie Transporte

Rüsselsheim (ots) – Wasserstoff tanken: Für mehr als 400 Kilometer Reichweite (WLTP)[1] in nur 3 Minuten
– Keine Kompromisse: Bis zu 6,1 m3 Ladevolumen und 1.100 Kilogramm Nutzlast
– Vivaro-e als Basis: Brennstoffzelle im Motorraum, Wasserstofftanks im Unterboden
– Cleveres Konzept: Vorteile bei Packaging, Leistungsentfaltung und Lebensdauer
– Made in Germany: Fertigung am Opel-Sitz in Rüsselsheim

Der neue Opel Vivaro-e HYDROGEN kommt noch in diesem Jahr auf die Straße. Opel präsentiert damit die ideale Lösung für Kunden, die mit ihrem Transporter emissionsfrei weite Strecken absolvieren wollen oder durch ihr Betriebsmodell auf schnelles Auftanken an der Tankstelle angewiesen sind. Der elektrisch fahrende Vivaro-e HYDROGEN verfügt über einen Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb mit Plug-in-Batterie. Die Technik ist dabei so platzsparend untergebracht, dass der Transporter gegenüber herkömmlichen Antriebstechnologien keine Kompromisse beim Raumangebot macht. Er kann mit einer Tankfüllung mehr als 400 Kilometer weit fahren (gemäß WLTP)[1]. Das Auftanken mit Wasserstoff dauert gerade einmal drei Minuten – in etwa so kurz wie ein Tankstopp mit konventionellem Diesel oder Benziner. Dazu bietet er mit bis zu 6,1 Kubikmeter einen ebenso großen Laderaum wie die Diesel- oder batterie-elektrischen Vivaro-Varianten. Der neue Opel Vivaro-e HYDROGEN wird in den zwei Längen M und L verfügbar sein (4.959 und 5.306 Millimeter). Die ersten Fahrzeuge sollen an Flottenkunden bereits ab Herbst ausgeliefert werden.

„Wasserstoff ist eine zukunftsweisende Lösung für ein effizientes Energiesystem frei von fossilen Kraftstoffen“, sagt Opel-Chef Michael Lohscheller. „Wir haben mehr als 20 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fahrzeugen. Dieses Antriebssystem verbindet alle Vorzüge von Null-Emissionen, hoher Reichweite und kurzem Tankstopp.“

Effizient, langlebig, platzsparend: Die Vorteile des Plug-in-Brennstoffzellen-Konzepts

Der neue Wasserstoff-Brennstoffzellen-Transporter basiert auf dem bereits erhältlichen batterie-elektrischen „International Van of the Year 2021“-Titelträger Opel Vivaro-e. Das Prinzip des Vivaro-e HYDROGEN ist einfach: Aus Wasserstoff und Luft erzeugt die Brennstoffzelle mittels eines Katalysators Strom zum Antrieb des Elektromotors. Als einziges Produkt dieser Reaktion kommt reiner Wasserdampf aus dem Auspuff. Es handelt sich also um ein Elektrofahrzeug mit null Emissionen.

Beim Plug-in-Brennstoffzellen-Konzept des Vivaro-e HYDROGEN findet das komplette Brennstoffzellensystem unter der Motorhaube Platz. Die Antriebsbatterie im Unterboden des batterie-elektrischen Vivaro-e wird durch drei 700-bar-Wasserstoff-Tanks ersetzt. Die Karbonfaser-Tanks lassen sich in nur drei Minuten mit Wasserstoff auffüllen und ermöglichen eine Fahrstrecke von mehr als 400 Kilometern (gemäß WLTP)1. Ohne Änderungen an der Karosserie wird so aus dem batterie-elektrischen Vivaro-e ein Transporter mit Brennstoffzellenantrieb. Dank effizientem Packaging bleibt das Ladevolumen voll erhalten und reicht je nach Karosserievariante (M oder L) von 5,3 bis 6,1 Kubikmeter. Die Nutzlast wächst auf bis zu 1.100 Kilogramm. Dazu lässt sich der neue Vivaro-e HYDROGEN ganz praktisch von jeder Seite beladen – vom Heck aus oder über die beiden seitlichen Schiebetüren.

Die 45 kW-Brennstoffzelle des Vivaro-e HYDROGEN liefert genug Power für die kontinuierliche Fahrt auf der Autobahn. Beim Start oder Beschleunigen unterstützt die unter den Vordersitzen untergebrachte 10,5 kWh-Lithium-Ionen-Batterie, um Lastspitzen abzudecken. So arbeitet das Brennstoffzellensystem stets unter optimalen Betriebsbedingungen, was die Lebensdauer erhöht. Darüber hinaus bietet der Vivaro-e HYDROGEN den großen Vorteil eines Hybrid-Systems: Bremsenergie kann zurückgewonnen und über den Elektromotor (Generator) als Strom in die Batterie gespeist werden (Rekuperation). Und dank der Plug-in-Möglichkeit lässt sich die Batterie bei Bedarf auch extern aufladen, so dass das Fahrzeug 50 Kilometer rein batterie-elektrisch zurücklegen kann.

Die Fertigung des neuen Vivaro-e HYDROGEN erfolgt bei Opel Special Vehicles (OSV) in Rüsselsheim. Am Opel-Stammsitz befindet sich auch das globale „Kompetenzzentrum Wasserstoff & Brennstoffzellen“ des Mutterkonzerns Stellantis.

Der neue Vivaro-e HYDROGEN erweitert das Angebot der elektrifizierten leichten Nutzfahrzeuge von Opel. Noch in diesem Jahr folgen der batterie-elektrische Opel Combo-e und der Movano-e. Bis zum Jahresende wird so das gesamte Opel-Portfolio leichter Nutzfahrzeuge elektrifiziert sein. Und bis 2024 wird Opel für jedes Pkw- und Nutzfahrzeug-Modell eine elektrifizierte Version anbieten.

[1] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffen-heit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

Pressekontakt:

Patrick Munsch, 06142-772-826, patrick.munsch@stellantis.com
David Hamprecht, 06142-774-693, david.hamprecht@stellantis.com
Axel Seegers, 06142-6922501, axel.seegers@stellantis.com

Original-Content von: Opel Automobile GmbH, übermittelt durch news aktuell

 

Weiter Auto News Themen:

Das könnte Sie auch interessieren

Pressemitteilung veröffentlichen

Weitere Storys

Verbrenner oder E-Auto? Die finanzielle Bewertung der Reparatur zwischen Motorschaden und staatlicher Elektroauto-Prämie

Die Entscheidung, ob man in die Reparatur eines alten Verbrenners investieren oder auf ein neues E-Auto umsteigen sollte, kann entscheidend von finanziellen Aspekten abhängen. Ab 2026 bieten neue Förderungen für Elektroautos zusätzliche Unterstützung für Käufer. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Berechnungen wichtig sind, um eine wirtschaftlich sinnvolle Entscheidung zu treffen.

Auto mit schwerem Motorschaden verkaufen: Was Sie über den Verkaufsprozess und die damit verbundenen Herausforderungen wissen müssen

Ein schwerer Motorschaden kann eine große Herausforderung beim Verkauf Ihres Fahrzeugs darstellen. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die häufigsten Herausforderungen, die Fahrzeugbesitzer dabei begegnen, und geben Tipps, wie Sie den Verkaufsprozess effizient gestalten können. Zudem werden wichtige Faktoren wie Bewertungsverfahren und Marktanalysen thematisiert.

Der ultimative Leitfaden für den Verkauf von Autos mit TÜV-Problemen, Motorschaden oder Unfallschäden: So finden Sie den richtigen Käufer

Der Verkauf eines Schadfahrzeugs erfordert spezielle Kenntnisse und Strategien, um den richtigen Käufer zu finden. Viele Fahrzeughalter sind unsicher, wie sie ihr Auto mit TÜV-Problemen oder technischen Mängeln gewinnbringend verkaufen können. In diesem umfassenden Leitfaden lernen Sie die besten Ansätze kennen, um Ihr Fahrzeug erfolgreich an den Mann zu bringen.

Angebote für Fahrzeuge mit Motorschaden: So vergleichen Sie erfolgreich

Ein kluger Vergleich der Ankaufangebote ist entscheidend. Die richtige Vorgehensweise kann dazu führen, dass Autobesitzer den besten Preis erhalten.

Motorschaden verkaufen: Worauf es bei der Vertragsgestaltung ankommt

Beim Verkauf eines Autos mit Motorschaden ist die Vertragsgestaltung entscheidend. Hier erfahren Sie, welche Punkte wichtig sind, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

Google News: Neuer Opel Vivaro-e HYDROGEN mit Brennstoffzelle für emissionsfreie Transporte

E-Auto, Diesel oder Benziner 2026: Welcher Antrieb lohnt sich jetzt wirklich?

Ob sich 2026 ein E-Auto, Diesel oder Benziner lohnt, hängt stärker denn je vom persönlichen Fahrprofil und den Gesamtkosten ab. Elektroautos können insbesondere bei...

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Autoverkauf in Dortmund: Wert ermitteln, Angebote vergleichen und das beste Geschäft abschließen

Einen hohen Verkaufspreis für das Auto in Dortmund zu erzielen, erfordert eine sorgfältige Planung. In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie den Wert Ihres Fahrzeugs akkurat bestimmen und geschickt verhandeln können. Das Ziel ist es, das beste Angebot zu finden und sicherzustellen, dass der Verkaufsprozess reibungslos abläuft.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Autoverkauf in Dortmund: Wert ermitteln, Angebote vergleichen und das beste Geschäft abschließen

Einen hohen Verkaufspreis für das Auto in Dortmund zu erzielen, erfordert eine sorgfältige Planung. In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie den Wert Ihres Fahrzeugs akkurat bestimmen und geschickt verhandeln können. Das Ziel ist es, das beste Angebot zu finden und sicherzustellen, dass der Verkaufsprozess reibungslos abläuft.

Wird der Autoankauf in Dortmund durch steigende Kraftstoffpreise teurer? Tipps für einen lukrativen Verkauf!

Die steigenden Kraftstoffpreise machen auch den Autoankauf in Dortmund komplexer als je zuvor. Verkäufer müssen nicht nur den Preis ihres Fahrzeugs im Blick haben, sondern auch die damit verbundenen Fahrkosten und den Zeitaufwand. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie trotz hoher Spritkosten den besten Preis für Ihr Auto erzielen können.

Autoverkauf an Händler: So kalkulieren Sie die Kosten und Chancen bei hohen Benzinpreisen

Die dynamischen Benzinpreise beeinflussen die Mobilitätskosten vieler Autohalter erheblich und werfen die Frage auf, ob der Verkauf des Fahrzeugs an einen Händler sinnvoll ist. Eine sorgfältige Analyse der individuellen Autokosten, vom Verbrauch bis hin zur künftigen Wertentwicklung, ist zwingend erforderlich. Hier werden die zentralen Überlegungen nachvollziehbar erläutert.

Auto verkaufen ohne unerwartete Preisnachverhandlungen: Tipps für eine transparente Kommunikation mit Händlern und Käufer

Der Verkauf eines Autos kann oft zu unerwarteten Herausforderungen führen, insbesondere wenn man sich mit Preisnachverhandlungen auseinandersetzen muss. Hier erläutern wir, wie Fahrzeughalter durch gezielte Informationsweitergabe und transparente Kommunikation im Verkaufsprozess unangenehme Überraschungen vermeiden können. Lernen Sie, worauf Sie bei einem Händlerangebot achten sollten, um faire Preise zu erzielen.